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Zu schön um wahr zu sein und doch Realität

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Wir fühlen uns wie in einem wunderschönen Traum aus dem man nicht aufwachen möchte. Jeden Morgen werden wir vom Gezwitscher tropischer Vögel und warmen Sonnenstrahlen geweckt, die durch die Fenster in unser Zimmer blinzeln. Wir betreiben unser Yoga, lassen uns frische, tropische Früchte munden und trinken echten Kaffee, den wir noch aus Vietnam mitgebracht haben. Wir schreiben tagsüber an unseren erlebten Geschichten, zwischendurch gehen wir im lauwarmen Wasser des Golfs von Thailand schwimmen und spielen mit unserem Ajaci im flachen Meerwasser sein Lieblingsspiel ‚Fang den Ball’. Am Abend hängen wir in einer urigen Strandbar ab, trinken ein paar Bier, genießen das leckere Essen und den in allen Farbnuancen untergehenden Sonnenball. Meist aber bewegen wir uns nicht weit, denn hier am Ende des Beaches verschlägt es kaum Touristen. Wir leben ein Leben wie Robinson Cruso, nur mit einer gehörigen Portion Luxus oben drauf.

„Gut morning Brrrrrother. Darf ich dir etwas bringen?“, fragt der Kellner. „Aber ja Brrrrrother. Ein kaltes Bier wäre nicht schlecht.“ „Hmmmmpfff“, prusten wir drei dann vor Lachen. Weil wir gegenseitig unsere Namen nicht richtig aussprechen können, hat Tanja vorgeschlagen, unseren Kellner Brother zu nennen. Weil er ein lustiger junger Mann ist, hat er daraus Brrrrother mit einem ewig langen rollendem ‚R’ gemacht. So kommt es, dass wir uns bei jeder Gelegenheit Brrrrother nennen. „Brrrrother, ich habe morgen Geburtstag. Darf ich euch einladen?“ Tanja und ich sehen uns an und sind sofort einverstanden. „Aber klar Brrrrother, wir kommen sehr gerne.“ „Oh das freut mich Brrrrother. Es wird eine tolle Feier mit viel Alkohol. Das Wichtigste ist, das am Abend jeder betrunken ist.“ Wir sind uns zwar nicht sicher ob wir diesem Wunsch nachkommen werden, aber sicherlich ehrt es uns von unserem Brrrrother eingeladen worden zu sein. Am darauffolgenden Abend sind wir die einzigen ausländischen Gäste. Von den Anwesenden spricht kaum jemand Englisch, sodass die Kommunikation schwierig ist. Trotzdem erleben wir einen schönen Abend. So vergehen die Tage am Paradiesstrand, wie so oft, wenn es zu schön ist um wahr zu sein, wie im Flug. Nach drei Wochen wird unsere Zeit vom Auslauf unserer Visa beendet. Wir entscheiden die Strecke, die wir bis hierher geradelt sind, zurück nach Vietnam zu fahren, um erneut nach Kambodscha einzureisen. Diesmal wollen wir an der Grenze ein Geschäftsvisum beantragen. Das kann man dann bis zu einem Jahr verlängern ohne das Land erneut verlassen zu müssen. Somit ersparen wir uns ein wiederholtes Ausreisen. Wie es von dort aus weitergehen soll, wissen wir jetzt noch nicht. Wir haben beschlossen die Reiseroute nach dem Erhalt unserer Geschäftsvisa neu zu planen…

Wer mehr über unsere Abenteuer erfahren möchte, findet unsere Bücher unter diesem Link.

Die Live-Berichterstattung wird unterstützt durch die Firmen Gesat GmbH: www.gesat.com und roda computer GmbH http://roda-computer.com/ Das Sattelitentelefon Explorer 300 von Gesat und das rugged Notebook Pegasus RP9 von Roda sind die Stützsäulen der Übertragung.

Wir freuen uns über Kommentare!

Datum:
16.04.2017 bis 29.04.2017

Tag: 656 - 669

Land:
Kambodscha

Provinz
Sihanoukville

Ort:
Dream Beach

Breitengrad N:
10°33’25.7’’

Längengrad E:
103°33’37.7’’

Tageskilometer:
12 km

Gesamtkilometer:
23.511 km

Gesamthöhenmeter:
70.836 m

Sonnenaufgang:
05:54 Uhr – 05:58 Uhr

Sonnenuntergang:
18:16 Uhr – 18:17 Uhr

Temperatur Tag max:
32°C